Vor jedem Geburtstag, jeder Einladung oder jedem Weihnachten stellen wir uns doch immer wieder dieselbe Frage: „Was ist das richtige Geschenk oder wie schaut das perfekte Mitbringsel aus?“
Zugegeben, in unserer heutigen Zeit, in der alles sehr schnell geworden ist, ist es oftmals schwierig, genau das Richtige zu finden.

Der GUT-ESSEN-TRINKEN-EINKAUFEN-SCHEIN kann die Antwort sein!



An der Bar bei einem Glas Cava von Agusti verweilen, im Shop die feinsten Prosciutti und Käsesorten mitnehmen und zu Hause dann Geschenke auspacken oder im Restaurant sich einfach mit gutem Essen verwöhnen lassen – das können Sie mit unseren Gutscheinen verschenken und Ihren Freunden ein Stück der Genussoase näher bringen.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft...



Weil unsere Gutscheine so gut ankommen, machen wir eine kleines Gustostückerl für Euch! Bis 31. März 2018 bekommen Sie ab 10 Gutscheinen 10% "Gutscheinrabatt"!


"Guter Wein entsteht im Weingarten und nicht im Keller!"



Letzte Woche war eine sehr ereignisreiche Woche - am Donnerstag durften wir die Weine vom Weingut Hess verkosten, am Freitag gab es dann die Verkostung von Fior d´Arrancia und zu guter Letzt haben wir am Samstag einen Stilton mit Portwein präpariert (doch dazu darf ich zu einem späteren Zeitpunkt noch berichten).
Wir sind ja ständig auf der Suche nach kleinen Weingütern, die eine hervorragende Qualität produzieren. Dabei sind wir auf das Familienunternehmen Hess gestossen. Die Aussage, dass guter Wein nicht im Keller sondern im Weingarten entsteht, hat mich persönlich sehr fasziniert. Denn es geht wieder eigentlich um die Natur.

Menschenhand und nicht Maschine ist das wichtigste Werkzeug!

Die Grundpfeiler für die Weine von Hess sind ihre Weingärten in den besten Lagen rund um Hohenruppersdorf im südlichen Weinviertel und der Respekt vor der Natur.

Bei dieser Verkostung haben wir zufällig zum Grünen Veltliner Reserve unseren Bergkäse 30 Monate von Anton Sutterlüty probiert - ich kann Euch sagen, dass ist eine großartige Kombination!


... darf ich vorstellen: Rudi Czapek, Firma Guardi


Mit Rudi Czapek verbindet mich schon eine längere Freundschaft. Begonnen hat alles mit einer lieben Freundin von mir, Rudi Czapek kam spontan auf ein Glas Wein vorbei. Seit diesem Abend hat sich eine tolle Freundschaft entwickelt.

Warum auch nicht mit Freunden Business machen...

Mit Freunden Business zu machen, ist im Grunde genommen immer eine schwierige Situation. Es kann Stress auf beiden Seiten machen und das will ja keiner. Doch je professioneller die Firma ist, desto einfacher wird es ja wiederum. Und das trifft auf Guardi völlig zu. Herr Zinkl, der Außendienstmitarbeiter von Rudi Czapek, versteht sein Handwerk, ist äußerst kompetent und zuvorkommend. Jegliche Termine wurden eingehalten, die Qualität des Zaunes von unserem neuen Gastgarten ist hervorragend und das Design erst!

Apropos Qualität...

Am Dienstag, den 27. Juni, wurde der Zaun montiert und aufgestellt. Wir hatten kaum Zeit, die Tische und Stühle aufzustellen, schon war der Gastgarten voll. Am Mittwoch – ich war gerade in der Käserei – kam plötzlich Max, unser Restaurantleiter, zu mir und sagte, „bitte komm! Da ist jemand in den Zaun gefahren!“
„Komm schon, Max – keine blöden Scherze jetzt, ich bin mitten am Käsen!“, so meine doch etwas genervte Antwort. „Nein wirklich, das ist kein schlechter Scherz!“
Also habe ich mich wieder umgezogen, ging in den Gastgarten und es ist wirklich jemand in den Zaun gefahren. Und das am zweiten Tag!
„Herr Zinkl, können Sie das wieder reparieren?“

Am nächsten Tag waren die Monteure wieder da, haben den Zaun fixiert und es müssen nur drei Lamellen ausgetauscht werden.

Ende gut, alles gut!


Klappe - die Zweite!



Vor genau einem Jahr hatten wir den Countdown für das gesamte Lokal und für die Greißlerei und den Tag X minus 0. Das war der 15. Juni 2017.
Ein Jahr später können wir auf ein bewegtes und erfolgreiches Jahr zurückblicken – die erste Haube kam noch im selben Jahr, das Sortiment in der Greißlerei wächst und wächst und der gesamte Umbau in der Landstraße 74 neigt sich dem Ende zu.

Countdown - Klappe die Zweite beginnt


Doch heute beginnt wieder ein Countdown – sozusagen ein neuer Meilenstein wird in der Geschichte Lingenhel wird geschrieben. Die Fassadensanierung können wir End Juni 2017 abschließen, das Haus erstrahlt im neuen Glanz. Somit wird das Straßengerüst abgebaut und unser neuer Schanigarten darf sich über die gesamte Länge des Hauses erstrecken.
Wir arbeiten fleißig an der neuen Karte, neue Drinks & Cocktails werden ausprobiert und wir freuen uns sehr, Euch bald im Freien bewirten zu dürfen.
Den Fortschritt könnt Ihr auf Facebook oder unter #lingenhel_macht_einen_schanigarten genau verfolgen.

Hier die ersten Eindrücke!


Johannes Lingenhel
macht gute Laune

06. April 2017

Die kleinen Osterhasen und Osterpinzen sitzen in den Startlöchern!




Ostern steht vor der Tür - die Temperaturen klettern langsam hinauf und feinen Sonnenstrahlen erheitern unsere Gemüter.
Auch in der Bäckerei Kolm laufen die Vorbereitungen schon auf Hochtouren. Die kleinen Osterhasen aus dem fantastischen Kipferlteig werden schon fleißig geformt, die Osterpinzen werden täglich frisch geliefert und eigentlich steht einem tollen Osterbrunch nichts mehr im Wege!

Es darf aber doch der Schinken im Brotteig nicht fehlen - oder?



Auch diesen gibt es in der Osterwoche wieder - natürlich in gewohnter Qualität von der Bäckerei Kolm aus Mödling. Da es in der Landstraße 74 unsere "ersten" Ostern sind, würde es uns sehr helfen und freuen, wenn Sie die Schinken im Brotteig vorreservieren könnten. Somit können wir einfacher planen!
Wir nehmen Ihre Reservierung gerne unter +43 1 7101566 oder unter office@lingenhel.com entgegen. Die ersten Reservierungen bekommen ein kleines Verkostset von Ginn & Ginnie von der Organic Destillerie als "Lingenhel-Osterhase"!

Bis dahin dürfen wir Ihnen eine gute Zeit wünschen und freuen uns, Sie mit unseren Leckereien verwöhnen zu dürfen.


Eigentlich ist es eine komplette Freude zu sehen, wie Woche für Woche, Laibchen für Laibchen die Reifekulturen in der Camembertkammer ansetzen. Und das ist nicht selbstverständlich! Die ersten 4 Tage kommt gar nichts, am 5 Tage sieht man kaum was und plötzlich sind die Reifekulturen vorhanden. Das macht nämlich unsere Käse so besonders – cremig in der Konsistenz, fein würzig im Geschmack und mit einer knackigen Rinde!

Jetzt wandern unser Käse auch in die ersten Restaurants

Die Reise mit der Käserei begann im Juni 2016 – Robert Paget und ich starteten das Projekt „Wien´s erste Stadtkäserei“. Die anfängliche Herausforderung war, dass die Reifekulturen überhaupt wachsen, da wir ja komplett sterile Räume benutzen mußten. Die Kulturen waren von Anfang an immer vorhanden. Somit konnten wir an das Thema der Verarbeitung und der Reifung gehen.
Heute - acht Monate später - sind wir dort, dass wir bei den Verkostungen der einzelnen Chargen immer wieder staunen. Staunen über die Konsistenz, über den Geruch und über den Geschmack. Und das lässt ein Lächeln über die Wangen zaubern.
Übrigens für alle Opernballgäste - es gibt auch dort unseren Frischkäse zum Kosten!